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Emmaus Gemeinde Forchheim
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Glaubenstag 2015

BFP - Region Nordbayern

Ausblick auf den Glaubenstag 2015 am 28. Juni der BFP-Region Bayern Nord
im Joseph-Keilberth-Saal der Konzerthalle Bamberg und Rückblicke auf die
Glaubenstage 2013, 2011 und 2009 finden Sie auch im Web unter diesem Link:
 


Rückblick auf den Glaubenstag 2007 in Forchheim

Interesse am Glaubenstag
übertraf alle Erwartungen

800 gestellte Stühle reichten bei weitem nicht, Besucherzahl brach die 1.000er Marke

Am Sonntag 17. Juni trafen sich in der Forchheimer Jahnhalle Gläubige des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP) zu einem Glaubenstag der BFP-Region Bayern Nord zum Thema "Eine Vision für die kommende Generation empfangen".
Die Moderation der Veranstaltung übernahm Landespräses Herr Pastor Bernhard Olpen aus Bayreuth.
Für den musikalischen Rahmen sorgte eine Lobpreisband mit Musikern und Sängern aus verschiedenen Gemeinden. Sprecher des Tages warBundespräses Herr Pastor Ingolf Ellßel aus Tostedt, der in seiner Predigt darauf hinwies, dass in unserer Gesellschaft ein Kampf um die Herzen der Kinder stattfindet. Anhand einer Passage des Matthäusevangeliums "Lasst die Kinder zu mir kommen" zeigte er auf, dass die Kinder zu Jesus wollten, aber seine Mitarbeiter der Meinung waren, es gäbe für Jesus Wichtigeres zu tun. Die Frage ist, welchen Platz haben Kinder in unserem Gemeindeleben. Werden sie nur betreut, damit die Erwachsenen in Ruhe Gottesdienst feiern können oder investieren wir in sie. Während der zweistündigen Mittagspause konnten sich die Teilnehmer neben der Sorge des leiblichen Wohls auch an Informationsständen über die Kinder- und Jugendarbeit des Bundes und einzelner Gemeinden informieren. Die Nachmittagsveranstaltung begann mit einem Theaterstück in drei Akten. Jeder Akt wurde von einem Bereich der Kinder- und Jugendarbeit des BFP (Kids Alive, Youth Alive und Royal Rangers) gestaltet.
Die Akteure kamen aus allen anwesenden Gemeinden. Danach warb Präses Ellßel in seiner zweiten Predigt um Mitarbeiter für die Kinder- und Jugendarbeiten in den Gemeinden. Dabei betonte er, dass es nicht darum geht, dass die Arbeit halt getan werden muss. Es braucht motivierte und engagierte Mitarbeiter, Mitarbeiter die eine Berufung spüren, sich in diese Altersgruppen zu investieren. Zum Abschluß warb Ellßel, der auch Chairman des Pfingsteuropaforums ist, die Arbeit in Europa zu unterstützen. Das Forum vertritt 42 Gemeindebewegungen in Europa, hat ein Büro in Brüssel, wo es beratend den Europarat unterstützt. Die weltweite Pfingstkirche mit über 600 Millionen Menschen ist die zweitgrößte christliche und die meist wachsende Kirche. Geht dieses Wachstum so weiter, wird man in ca. 15 bis 18 Jahren mehr Mitglieder haben als die katholische Kirche und die größte christliche Kirche sein, dann wird man sich auch neu positionieren müssen.